Pfarrer

Pfarrer Joachim Lindner ist 99 Tage im Amt

Politiker ziehen nach 100 Tagen eine Bilanz. Wesentlich bescheidener ist da der Teuschnitzer Pfarrer Joachim Lindner. Schon nach 99 Tagen hatte er zu einem "Stehempfang im Sitzungszimmer" des Wickendorfer Pfarrhauses eingeladen. Gut gelaunt konnte er feststellen: "Als Mittelfranke bin ich in Oberfranken angekommen. Ich bin wirklich gerne hier".

Christen dürfen und müssen um ihre Verstorbenen trauern

Am Allerseelentag wurde in Teuschnitz in besonderer Weise der Verstorbenen aus den Pfarrgemeinden Teuschnitz, Tschirn, Wickendorf und Marienroth gedacht. Pfarrer Joachim Lindner zelebrierte ein feierliches Requiem in der Stadtpfarrkirche, das von der Stadtkapelle Teuschnitz musikalisch mitgestaltet wurde. Der Allerseelentag mache deutlich, dass auch wir Christen um unsere Verstorbenen trauern dürfen und müssen, allerdings nicht wie Menschen, die keine Hoffnung haben, sondern im Vertrauen auf den auferstandenen Herrn, so Lindner.

Gedanken zu Allerheiligen

Liebe Pfarrgemeinde,

am 1. November hält die Kirche stets die Erinnerung an alle heilig gesprochenen Personen in ihrer Geschichte aufrecht. Sie schaut an diesem Tag besonders aber auch auf die vielen namenlosen Menschen, die gleichfalls zu der unzählbaren Schar aus allen Nationen und Sprachen gehören und vor Gottes Thron stehen (vgl. Offb 7,9).

Im Licht der Osterkerze

Liebe Pfarrgemeinde,
in einem unserer Lieder aus dem Gotteslob heißt es: „Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen“ (Nr. 654). Immer wieder bewahrheitet sich dieser Satz, denn das Sterben und der Tod von Menschen, die uns bedeutsam und vertraut sind, durchbrechen unseren gewohnten Rhythmus und umfangen unser Leben.

„Die Pfarrei ist meine Familie“

NEUBEGINN Am Sonntag wird Peter Barthelme als neuer katholischer Pfarrer von Memmelsdorf eingeführt. Er freut sich auf seine Pfarrei und will eigene Akzente im Gemeindeleben setzen.

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