Pfarrer

Vergelt’s Gott und alles Gute, Herr Pfarrer Lindner

Nach sechs Jahren verlässt uns Pfarrer Lindner und folgt dem Ruf des Erzbischofs für ein Jahr nach Ansbach Christkönig mit Virnsberg/Sondernohe.

Die Gremien der Gemeinden möchten sich hiermit für die Zusammenarbeit in den letzten Jahren bedanken. Für die gemeinsame Zeit, für Gespräch und Gebet, Gottesdienste und Seelsorge sagen wir herzlich „Vergelt’s Gott“.

Wir hoffen, dass Sie gerne an die Zeit im Frankenwald zurückblicken.

Für Ihre neue Wirkungsstätte wünschen wir Ihnen alles erdenklich Gute, viel Energie und Gesundheit und dazu allzeit Gottes reichen Segen.

Personalmeldung

Erzbischof Ludwig Schick ernennt Joachim L i n d n e r , derzeit Pfarrer in Teuschnitz und Tschirn sowie Kuratus in Wickendorf, für die Zeit vom 1. September 2017 bis 31. August 2018 zum Pfarrvikar in den Pfarreien Ansbach Christkönig, Virnsberg und Sondernohe. Vom 1. Oktober bis 15. Dezember 2017 wird ihm eine Sabbatzeit gewährt.

Personalmeldungen

Erzbischof Ludwig Schick hat den Verzicht von Joachim L i n d n e r auf das Amt als Pfarrer der Pfarreien Teuschnitz und Tschirn sowie als Kuratus der Kuratie Wickendorf mit Wirkung vom 1. September 2017 angenommen. Mit gleichem Datum wird er von seinen priesterlichen Aufgaben im Jugendbildungshaus Am Knock in Teuschnitz sowie als Stellvertreter des Dekans des Dekanates Teuschnitz entpflichtet.

Ostergrüße 2013

Ich bin erstanden und bin immer bei dir. Halleluja.
Du hast deine Hand auf mich gelegt. Halleluja.
Wie wunderbar ist für mich dieses Wissen. Halleluja.

Ps 139 (138), 18. 5-6]

Die Kirchenverwaltung Wickendorf und der Pfarrgemeinderat Wickendorf mit Pfarrer Joachim Lindner wünschen allen ein frohes und gesegnetes Osterfest.

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Minis on Tour

Pfarrer Lindner lud seine Ministranten zu einem Ausflug nach Nürnberg ein. Bei strahlendem Sonnenschein und „T-Shirt-Wetter“ machten sich hauptsächlich die „Großen“ auf den Weg nach Mittelfranken. Bei einer kleinen Stadt- und Kirchenführung besuchte man die Lorenzkirche mit dem Englischen Gruß von Veit Stoß. Am Hauptmarkt wurde der Tabernakel der Frauenkirche bestaunt und danach ein Abstecher in die Sebalduskirche gemacht. Anschließend ging es hinauf zur Burg, wo man den herrlichen Blick auf die Stadt Nürnberg ausgiebig genoss.

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