Einführung

Pfarrer Pötzl als Dekan eingeführt

Ein besonderer Tag für die katholischen Pfarreien Teuschnitz mit der Kuratie Wickendorf und Marienroth und der Pfarrei Tschirn war der Sonntag. Erzbischof Ludwig Schick ernannte auf Vorschlag der im Dekanat wahlberechtigten Pfarrer Detlef Pötzl mit Wirkung vom 1. Dezember zum Leiter des Dekanats Teuschnitz. Der neue Dekan hatte sich bereits als Jugendpfarrer der Erzdiözese Bamberg einen Namen gemacht.

Detlef Pötzl wird als Dekan eingeführt

Am Sonntag, 14. Januar, wird Pfarrer Detlef Pötzl im Rahmen einer feierlichen Vesper um 16:00 Uhr in der Teuschnitzer Stadtpfarrkirche von Regionaldekan Thomas Teuchgräber in das Amt des Dekans eingeführt. Erzbischof Dr. Ludwig Schick hat auf Vorschlag der Priester und pastoralen Mitarbeiter im Dekanat Teuschnitz Pötzl mit Wirkung zum 1. Dezember 2017 zum Dekan ernannt hat. Dafür ist der Nachfolger von Pfarrer Thomas Hauth dankbar. „Ich freue mich darauf, zusammen mit den Mitbrüdern und den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zum Wohl unseres Dekanats arbeiten zu dürfen.

Neuer Kommunionhelfer

Bei der Vorabendmesse zum 5. Fastensonntag wurde Uwe Thoma von Pfarrer Joachim Lindner als Kommunionhelfer eingeführt. Uwe Thoma nahm zuvor an einem Ausbildungskurs für Kommunionhelfer/-helferinnen in Küps teil und wurde von Erzbischof Ludwig Schick für diesen Dienst beauftragt.

Einladung zur Amtseinführung des neuen Dekans Thomas Hauth und des neuen stellvertretenden Dekans Joachim Lindner für das Erzb. Dekanat Teuschnitz

Auf Vorschlag der Geistlichen und pastoralen Mitarbeiter/innen im Dekanat Teuschnitz hat Erzbischof Dr. Ludwig Schick den bisherigen stellvertretenden Dekan Thomas Hauth, Pfarradministrator von Reichenbach, Ludwigstadt und Steinbach am Wald und Leitender Pfarrer des Seelsorgeverbundes Rennsteig, mit Wirkung vom 15. November 2011 zum Vorstand des Erzbischöflichen Dekanates Teuschnitz ernannt.

Gott sei Dank

Wie viele Momente erleben wir, in denen uns bewusst wird, dass in unserem Leben eben nicht alles selbstverständlich, sondern ein Geschenk ist. Im scheinbar Alltäglichen können sie uns begegnen, die unzähligen Augenblicke, um Gott sei Dank zu denken, zu sagen oder gar zu beten - aber auch in den großen und bedeutenden Augenblicken des Lebens. Einer dieser herausragenden Momente war für mich der Sonntag, der 4. September 2011, der Tag meiner Amtseinführung in meiner neuen Pfarrei.

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